Idee

Als ich 2011 begann, das EJO-Geschäftsmodell von der reinen Idee in den Status eines Lebensprojekts zu wandeln, folgte ich dem Gedanken, «To leave the world a better and healthier place than we found it!»*. Mein erklärtes Ziel war es, mit ökologisch wertvollen Produkten, sympathischen, engagierten Menschen und einem bestechend guten Konzept ein Business aufzubauen, an dem alle Spass haben.

* (R.W.Emerson).

Bereits mit 16 Jahren, wenige Wochen nach Beginn meiner kaufmännischen Ausbildung war ich überzeugt, dass Anzug und Krawatte nicht mein Leben bestimmen dürften. Vielmehr schwebte mir eine Zukunft als Musiker auf den grossen und lauten Bühnen dieser Welt vor. Einige Jahre später kam ich meinen Plan, Schlagzeuger zu werden, ein ganzes Stück näher: Ich ging nach Los Angeles und begann an der angesagten ‚Musician Institute of Contemporary Music’ eine Ausbildung zum Schlagzeuger. Hier unterrichtete zum Beispiel Marc Schulman (Pink, Sheryl Crow, Simple Minds) den richtigen Umgang mit Drums. Da natürlich nicht jedem der Sprung in den Rockmusik-Zenit gelingt (die Wahrscheinlichkeit, so berühmt zu werden wie die Rolling Stones oder AC/DC liegt bei nur 0,003%), verlagerte ich meine musikalischen Ambitionen in den privaten Bereich und orientierte mich neu.

Zurück in der Schweiz holte mich dann schnell der Business Dresscode von Anzug und Krawatte ein, denn ich bekam das grossartige Angebot, bei Merril Lynch, damals einer der renommiertesten Investmentbanken Amerikas, anzufangen. In dieser Zeit wurden nicht Vereinigten Staaten, sondern die Schweiz für mich zum ‚Land der unbegrenzten Möglichkeiten’. Bei Merril Lynch war man ungeachtet meiner etwas ungewöhnlichen Vita überzeugt von meinem Mut und meinem ausgeprägten Unternehmergeist, eben jenem Antrieb, der –davon bin ich überzeugt- in vielen Menschen ungenutzt schlummert.

Seit meinem Einstieg in die internationale Finanzwelt vor mehr als zwanzig Jahren verfolge ich den Werdegang des einzigartigen, in Finanzdingen wohl beinah genialen US-Grossinvestors Warren Buffet, ein Mann, dessen Weitsicht und Weisheit ich sehr schätze. Buffet erwähnte vor einiger Zeit in einem Interview, dass sein Engagement in ‚The Pampered Chef’, einem Direktvertriebsunternehmen für Küchenartikel, eine seiner besten Investitionen war. Dieses Statement wurde meine Initialzündung für das EJO-Geschäftsmodell.

Vilien D. Stanisic: «Ich hatte schon immer Ziele und Visionen, denen ich in meinem Leben Schritt für Schritt näher komme. Natürlich bin ich auch Umwege gegangen, aber ich habe meine Visionen nie aus den Augen verloren und jeder Extraschritt war es wert, gegangen zu werden.»

Nach mehr als 20 Berufsjahren im internationalen Finanzwesen begann ich – basierend auf der Vision „to leave this world a better place“ - zu recherchieren, wie dieser hohe Anspruch für EJO umsetzbar wäre und stiess schon bald auf das ökologisch und ökonomisch wertvollste Marktsegment des 21. Jahrhunderts: den Markt für naturbasierte Gesundheits- und Schönheitspräparate! Viele, viele Gespräche mit Kosmetikexperten und Ökotrophologen später stand das Konzept für EJO Lifestyle:

Premiumkosmetik und Wellnessprodukte mit dem Besten der Natur: Spitzen-Wirkstoffe aus aller Welt, nachhaltig angebaut und geerntet, handverlesen und fair gehandelt, verarbeitet und veredelt zu High End-Produkten in der Schweiz. Das ist unser Verständnis von Swissmade Quality. EJO - das ist die unendliche Kraft und Schönheit der Natur kombiniert mit der modernen Welt des Design. So entsteht ein Feuerwerk für die Sinne.

Herzlichst Ihr
Vilien D. Stanisic, CEO